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Networking

SSREI Event

Wann: 15.10.26, 08.00
Wo: Restaurant RAZZIA, 8008 Zürich
Wer: SSREI AG
Kontakt
Preis: Auf persönliche Einladung

Event

  • Datum: 15. Oktober 2026, 08.00-10.00 Uhr mit anschliessendem Networking
  • Ort: Restaurant RAZZIA, Seefeldstrasse 82, 8008 Zürich (Tram 11 oder 15 Richtung Tiefenbrunnen bis Haltestelle «Feldeggstrasse»)
  • Referentinnen:-    Heidi Gysi, Co-Head Sustainable Finance Law, Ernst & Young AG-    Andreea Stefanescu, CEO, Solutions & Funds AG, Mitglied des AMAS-Gremiums Immobilien-    Elvira Bieri, Geschäftsführerin, SSREI AG

Programm

8.00  Einlass, Kaffee und Gipfeli8.30  Begrüssung und Einleitung (Elvira Bieri)8.45  AMAS-Transparenzvorschriften: Ziel und Inhalt (Andreea Stefanescu)9.00  Beurteilung der aktuellen Rechtslage aus Sicht der Revision (Heidi Gysi)9.15  Fazit und Q&A9.30  Networking

Inhaltlicher Hintergrund

Die Bedeutung der Nachhaltigkeitsberichterstattung hat im Bereich der indirekten Immobilienanlagen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Investoren, Vertriebspartner und weitere Anspruchsgruppen erwarten zunehmend transparente Informationen über die Nachhaltigkeitsmerkmale von Immobilienportfolios.Besondere Bedeutung kommt dabei den umweltrelevanten Kennzahlen zu. Daten zu Energieverbrauch, Treibhausgasemissionen und weiteren ESG-bezogenen Aspekten bilden heute eine zentrale Grundlage für die Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung von Immobilienanlagen. Damit solche Informationen aussagekräftig sind, bedarf es einer möglichst konsistenten und nachvollziehbaren Erhebung und Berichterstattung.Vor diesem Hintergrund hat die Branche bereits früh mit REIDA einen Standard entwickelt, um eine einheitliche und vergleichbare Berichterstattung zu Klima- und Umweltdaten von Immobilienportfolios zu fördern. Standardisierte Kennzahlen erhöhen die Transparenz und erleichtern den Vergleich zwischen verschiedenen Produkten und Anbietern.Gleichzeitig bestehen hinsichtlich der Methodik zur Beurteilung und Ausgestaltung nachhaltiger Immobilienanlagen weiterhin unterschiedliche Ansätze. Die schweizerische Regulierung und Selbstregulierung geben zwar gewisse Transparenzanforderungen vor, lassen den Marktteilnehmern jedoch Spielraum bei der konkreten methodischen Umsetzung. Dies fördert Innovation und Flexibilität, kann jedoch die Vergleichbarkeit zwischen Produkten erschweren.Im Rahmen dieses Anlasses werden die Transparenzanforderungen für nachhaltigkeitsbezogene indirekte Immobilienanlagen, die Rolle standardisierter Umweltkennzahlen sowie die Vor- und Nachteile von Methodeneinheit und Methodenvielfalt näher beleuchtet.